Gute Bildung
Die Grundlage für Chancengleichheit!
Gute Schulbildung ist eine zentrale Zukunftsfrage unseres Landes. Sie entscheidet über Chancengerechtigkeit, Fachkräftesicherung und die Möglichkeit junger Menschen, ihren eigenen Weg zu gehen. Bildungspolitik braucht deshalb vor allem Verlässlichkeit und einen langen Atem.
Die Sicherung der Unterrichtsversorgung gelingt nicht mit kurzfristigen Maßnahmen. Sie erfordert langfristige Strategien, die Ausbildung, Berufseinstieg und Arbeitsbedingungen von Lehrkräften zusammendenken. Gute Bezahlung, Entlastung im Schulalltag und verlässliche Unterstützung sind entscheidend, um neue Lehrkräfte zu gewinnen und erfahrene im System zu halten.
Gleichzeitig müssen Schulen junge Menschen praxisnah auf Ausbildung, Studium und Beruf vorbereiten, gemeinsam mit Betrieben und Kammern. Wer früh Möglichkeiten kennt, trifft bessere Entscheidungen für die eigene Zukunft.
Mein Ziel ist eine Schule, die befähigt, nicht überfordert: verlässlicher Unterricht, faire Chancen und Kompetenzen, die den Einstieg ins Leben erleichtern.
Drei konkrete Ziele:
1. Unterrichstversorgung verbessern
Ich setze mich dafür ein, dass wir das Image des Lehrerberufs wieder positiv besetzen, denn nur so gewinnen für junge Menschen für den Beruf. Gleichzeitig müssen wir Seiteneinsteigerinnen und Seiteneinsteiger unterstützen und von Anfang an fair bezahlen.
2. Chancengerechtigkeit schaffen
Ich setze mich dafür ein, dass Schulen mit besonderen sozialen Herausforderungen gezielte Unterstützung erhalten. Die Lernmittelfreiheit sorgt dafür, dass Bildungschancen nicht am Geldbeutel scheitern, deshalb ist sie auch für digitale Endgeräte notwendig.
3. Gute Vorbereitung auf Beruf und Studium
Ich setze mich dafür ein, dass wir die Berufs- und Studienorientierung an allen Schulformen ausbauen. Gemeinsam mit Betrieben und Kammern sollen Jugendliche bei der Berufsfindung unterstützt werden.
Zukunftsfähige Wirtschaft
Der Mittelstand im Fokus!
Der Mittelstand ist das Rückgrat unserer Wirtschaft in Sachsen-Anhalt. Kleine und mittlere Unternehmen, Handwerks- und Familienbetriebe sichern Arbeitsplätze, Ausbildung und Wertschöpfung vor Ort. Damit sie auch in Zukunft erfolgreich bleiben, brauchen sie verlässliche politische Rahmenbedingungen.
Mein Anspruch ist eine Wirtschaftspolitik, die Planungssicherheit schafft, Bürokratie abbaut und Investitionen ermöglicht. Bezahlbare Energie, gut ausgebildete Fachkräfte, moderne Infrastruktur und eine leistungsfähige Verwaltung sind zentrale Voraussetzungen für Wettbewerbsfähigkeit.
Statt zusätzlicher Belastungen muss auf Entlastung gesetzt werden. Förderprogramme müssen einfacher und digitaler werden und Berichtspflichten müssen auf den Prüfstand. So stärken wir den Mittelstand als Motor für wirtschaftliche Entwicklung, Innovation und regionale Stabilität – in der Stadt wie im ländlichen Raum.
Drei Konkrete Ziele:
1. Bürokratie spürbar reduzieren
Gesetze und Förderprogramme werden mittelstandsfreundlich gestaltet: weniger Berichtspflichten, digitale Verfahren und einfache, praxisnahe Antragswege.
2. Wettbewerbsfähige Energie sichern
Bezahlbare, verlässliche und klimafreundliche Energie durch gedeckelte Netzentgelte, niedrigere Stromkosten und planbare Rahmenbedingungen für Investitionen.
3. Fachkräfte gewinnen und halten
Starke berufliche Bildung, verlässliche Ausbildungssysteme, bessere Berufsorientierung und gezielte Weiterbildung sichern Fachkräfte für Handwerk, Industrie und Dienstleistung.
Moderne Infrastruktur
Grundlage wirtschaftlicher Stärke
Eine leistungsfähige Infrastruktur ist die Grundlage für wirtschaftliche Entwicklung, soziale Teilhabe und gleichwertige Lebensverhältnisse in Sachsen-Anhalt. Ob Unternehmen investieren, Fachkräfte bleiben oder Familien ihren Alltag gut organisieren können, entscheidet sich ganz konkret: auf Straßen und Schienen, bei Bus und Bahn, beim schnellen Internet und in gut ausgestatteten Schulen.
Mein Ziel ist es, dafür zu sorgen, dass Infrastruktur verlässlich funktioniert, in der Stadt genauso wie im ländlichen Raum. Ich setze auf langfristige Planung, klare Prioritäten und Investitionen, die im Alltag ankommen. Infrastruktur ist für mich öffentliche Daseinsvorsorge und darf nicht vom Wohnort abhängen.
Drei konkrete Ziele
1. Erhalt und Sanierung konsequent voranbringen
Ich setze mich dafür ein, dass Straßen, Brücken und Schienen systematisch instand gesetzt werden, um Investitionsstaus abzubauen und Mobilität dauerhaft zu sichern.
2. Digitale Verwaltungsinfrastruktur als Standortvorteil begreifen
Ich setze mich den Aufbau einer leistungsfähige, serviceorientierten digitalen Verwaltung ein. Besonders wichtig ist hierbei, dass Verwaltungsleistungen medienbruchfrei, das heißt von Anfang bis Ende digital, angeboten werden. Zielstellung muss sein, Behördengänge und Wartezeiten auf ein notwendiges Minimum zu reduzieren.
3. Kommunale Infrastruktur stärken
Ich will verlässliche Investitionen in Schulen, Kitas, öffentliche Gebäude und Verkehrsanbindungen sowie einfachere Förderprogramme für Städte und Gemeinden.